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Adidas investiert 85 Millionen Euro in seine WM-Teams |
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Geschrieben von: SON
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Olympique Lyonnais kann dank der Fußball-Europameisterschaft 2016 mit 350.000 Zuschauern mehr pro Saison ab der Spielzeit 2016/17 rechnen. Für Ligue-1-Clubs mit neuen Stadien sollte es denselben Effekt geben: zum Beispiel Lille plus 150.000 Zuschauer und Bordeaux plus 200.000 Zuschauer.
Eine Sport+Markt-Analyse zeigt: Die Fußball-Weltmeisterschaft 2006 hat den deutschen Erstligaclubs mit dem Umbau ihrer Stadien einen durchschnittlichen Zuschaueranstieg von 25% in den Jahren darauf gebracht. In Portugal waren es in den Spielzeiten nach der EM 2004 sogar 47%! Für die Ligue-1-Clubs prognostizieren die Sport+Markt-Analysen nachhaltige wirtschaftliche Effekte mit den neuen und modernisierten Stadien.
Südafrika bietet über die Fußball-WM hinaus global einzigartige Sponsoringvoraussetzungen: Die Südafrikaner stehen Sportsponsoren so positiv gegenüber (95%) wie keine andere Bevölkerung der 25 Märkte von Brasilien bis China, die Sport+Markt weltweit untersucht hat. Die ungestützte Erinnerung der Bevölkerung von Sponsoren übertrifft ebenfalls jede andere Nation, wobei die sonstigen Evergreens adidas und Nike sogar deutlich hinter einheimischen Unternehmen wie dem Vodacom (46% - Telekommunikation) und ABSA (43% - Bank) zurücktreten. Zudem bietet Südafrika interessierten Sponsoren mit Fußball (72%), Rugby (56%) und Cricket (49%) gleich drei extrem beliebte Sportarten, was wiederum einzigartig ist.
Adidas hat die Zahl seiner WM-Teams zu 2006 von sechs auf zwölf verdoppelt. Die Marke mit den Streifen investiert dafür rund 85 Mio. € pro Jahr als Grundsumme an die Nationalverbände. (SON/Sport+Markt-Unternehmensinformationen)
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